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Rheumatische Erkrankung

In Deutschland leiden unzählige Menschen unter Rheuma. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine einzelne Erkrankung, denn je nach Klassifikation verbergen sich hinter dieser Bezeichnung zahlreiche rheumatische Erkrankungen. Wir informieren Sie eingehend zu Ursachen, Beschwerden und Behandlungsmöglichkeiten.

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Was ist Rheuma?

Die korrekte Bezeichnung für diese Beschwerden lautet Erkrankungen des rheumatischen Formkreises. Unter diesem Sammelbegriff fassen Mediziner zahlreiche Beschwerden im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates zusammen, die in Verbindung mit Bewegungseinschränkungen und Entzündungen auftreten. Generell erfolgt eine Unterteilung der Erkrankungen in vier Hauptgruppen:

  • entzündlich-rheumatische Erkrankungen
  • Weichteilrheuma
  • verschleißbedingte (degenerative) Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen
  • pararheumatische Erkrankungen (Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden)

Große Vielfalt: Rheuma-Arten

Der Begriff stammt aus der griechischen Sprache und bezeichnet einen reißenden Schmerz. Rheumatische Erkrankungen können Menschen aller Altersklassen betreffen und kommen sogar im Kindesalter vor. Frauen erkranken weit häufiger an Rheuma als Männer. Von der Erkrankung können neben harten Strukturen wie den Knochen (Gelenk-/Knochenrheuma) auch andere Bereiche des Körpers betroffen sein, beispielsweise auch Muskeln (Weichteilrheuma) und Kollagene (Bindegewebsrheuma). Zum rheumatischen Formkreis zählen beispielsweise folgende Erkrankungen:

  • Arthrosen
  • Stoffwechselstörungen (Gicht, Hämochromatose, etc.)
  • Fibromyalgie (Weichteilrheuma)
  • rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis)
  • Kollagenosen und Vaskulitiden (Lupus erythematodes, Sklerodermie, etc.)
  • Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew)
  • reaktive Arthritis (Morbus Reiter, etc.)
  • juvenile idiopathische Arthritis
  • Psoriasis-Arthritis

Nach der internationalen Klassifikation werden zwischen 200 und 400 Einzelerkrankungen unter dem Begriff Rheuma zusammengefasst, die sich im Hinblick auf Krankheitsverlauf, Beschwerdebild, Prognose und hilfreiche Rheuma Medikamente deutlich unterscheiden. Die häufigste Form ist die rheumatoide Arthritis, an der weltweit etwa 0,5 bis 1 Prozent der gesamten Bevölkerung leidet.


Ursachen für rheumatische Erkrankungen

Bei vielen Rheuma-Patienten liegt eine Störung des Immunsystems vor. Durch diese Autoimmunerkrankung kommt es zu Angriffen auf körpereigene Strukturen wie beispielsweise auf die Gelenkinnenhaut bei rheumatoider Arthritis. Die Ursache für die Fehlfunktion des Immunsystems ist nicht bekannt, nach neuester Forschung können jedoch genetische Faktoren eine Rolle spielen, da es bei einigen Krankheitsformen vielfach zu familiären Häufungen kommt. Da bisher noch keine eindeutige Ursache ermittelt werden konnte, ist auch keine Behandlung der Erkrankungsursache möglich.

Basierend auf erblichen Veranlagungen spielen zusätzlich vermutlich auch einige Risikofaktoren eine große Rolle. So können beispielsweise Infektionen durch Viren und Bakterien die Entstehung einer rheumatoiden Arthritis begünstigen. Weitere Faktoren können auch Parodontitis (Zahnfleischentzündung), eine ungünstige Ernährung und das Rauchen sein. Nach Meinung einiger Forscher können bereits wenige Zigaretten pro Tag das Risiko für eine Rheumaerkrankung verdoppeln.


Was sind typische Symptome bei Rheuma?

Gemeinsame Merkmale der unterschiedlichen Krankheitsbilder sind immer die Funktionsstörungen des Bewegungsapparates und die Schmerzen. Aufgrund der Vielzahl der Erkrankungen ist auch die Bandbreite der Symptome entsprechend groß. Bei der rheumatoiden Arthritis kommt es beispielsweise häufig zu Schwellungen, Steifigkeit und eingeschränkter Beweglichkeit. Im frühen Stadium zeigt sich diese Erkrankung mit eher unspezifischen Symptomen wie Appetitlosigkeit, Müdigkeit und/oder leichtem Fieber. Ebenfalls möglich sind Fehlstellungen und Verformungen. Je nach Lokalisation kann es bei Rheuma zu Rötungen, Verspannungen oder zusätzlichen Entzündungen kommen.


Schwierige Diagnose bei Rheuma

Wenn Sie Ihren Hausarzt konsultieren, wird er bei Verdacht auf Rheuma eine gründliche Anamnese vornehmen. Zusätzlich erfolgt eine körperliche Untersuchung, bei der Sie auf typische Anzeichen für eine Rheumaerkrankung untersucht werden. Auch wenn die Diagnose aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Krankheitsbilder schwierig ist, können Anamnese und Untersuchung meist die Art der Erkrankung einschränken. Eine rheumatoide Arthritis wird meist diagnostiziert, wenn bei mindestens drei Gelenken für sechs Wochen oder mehr Entzündungen vorliegen. Mittels einer Blutuntersuchung wird häufig der Nachweis für genetische Marker und Antikörper erbracht. Die Untersuchung im Hinblick auf den Rheumafaktor wird in der Regel jedoch lediglich als richtungsweisend betrachtet. Häufig werden zudem bildgebende Verfahren wie Röntgendiagnostik oder Computertomografie zur Sicherung der Diagnose angewendet.


Behandlungsmöglichkeiten & Rheuma Medikamente

Ebenso vielfältig wie die Krankheitsbilder ist auch das Feld der möglichen Therapien. Leider gibt es bei Rheuma keine Heilung, es können lediglich die Symptome gemildert oder sogar gestoppt und eine Verschlimmerung verhindert werden. Die jeweilige Therapie wird immer explizit auf den Patienten abgestimmt. Abhängig vom individuellen Stadium der Erkrankung kommt ein spezieller Stufenplan zur Anwendung, dessen Grundlagen durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) festgelegt wurden. Für die Soforttherapie kommen Rheuma Medikamente zum Einsatz, die in erster Linie schmerzlindernd und entzündungshemmend fungieren. Bei mildem Verlauf und zu Beginn einer Erkrankung kommen in der Regel NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika) zum Einsatz.

In der Basistherapie werden Rheuma Medikamente eingesetzt, die eine langzeittherapeutische Funktion besitzen und erst nach einigen Wochen ihre Wirkung entfalten. Sie schränken die Entzündungsaktivität ein und verlangsamen das zerstörerische Fortschreiten der Erkrankung. Bei einem entzündlichen Rheumaschub ist Kortison noch immer das Mittel der ersten Wahl. Die Wirkung tritt bereits wenige Stunden nach der Anwendung ein. In der heutigen Zeit können Kortison-Medikamente bei einem Rheumaschub in Tablettenform oder per Injektion direkt ins Gelenk verabreicht werden. Bei der letztgenannten Variante wirkt das Medikament unmittelbar an der erkrankten Stelle. Die modernen Kortisonmittel besitzen eine selektive Wirkung, daher leiden die Patienten weit seltener unter Nebenwirkungen.

Häufig gehören auch Physiotherapie und/oder Ergotherapie zur Behandlung des Patienten. Je nach Ausprägung kann auch eine physikalische Therapie hilfreich sein, beispielsweise Elektro-, Wärme- oder Kältetherapie. Bei einer Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium kann auch eine Operation erforderlich sein. Eine neue Variante in der Behandlung sind innovative Biologika, die gezielt auf entzündungsfördernde Botenstoffe einwirken und diese ausschalten. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um Eiweißsubstanzen, die gentechnisch hergestellt werden. Sie wirken vergleichsweise schnell und können die Gelenkzerstörung verlangsamen und sogar aufhalten.


Ernährung bei Rheuma

Ein wichtiger Faktor bei der Behandlung von Rheuma ist ohne Zweifel die optimale Ernährung. Sie kann dazu beitragen, dass Beschwerden gelindert werden und teilweise sogar die Medikation reduziert werden kann. In erster Linie empfehlen die Mediziner eine überwiegend pflanzlich geprägte Kost und einen stark eingeschränkten Konsum von Fleisch und Wurst. Durch diese bewusste Ernährungsweise nehmen Sie als Rheumapatient deutlich weniger Arachidonsäure auf, die in pflanzlichen Lebensmitteln nicht enthalten ist. Dabei handelt es sich um eine vierfach ungesättigte Fettsäure, die Entzündungen fördert und daher bei Rheuma zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes beitragen kann.


Rheuma - alles Wichtige auf einen Blick:

  • es existieren etwa 200 bis 400 Rheumaarten
  • Frauen sind häufiger betroffen als Männer
  • typische Symptome: eingeschränkte Beweglichkeit & Schmerzen
  • Rheuma ist nicht heilbar
  • unterschiedliche Rheuma Medikamente lindern Symptome
  • richtige Ernährung kann Beschwerden lindern


Mehr zum Thema Enzyme finden Sie hier.


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